Stempelstelle 169 / Molkenhaus

Das Molkenhaus (528 m ü. NN) liegt im Nationalpark Harz an einer Waldlichtung am Hasselteich zwischen Bad Harzburg und der Eckertalsperre. Das erste Molkenhaus wurde 1665 durch den Amtmann Heinrich von Uslar errichtet. Es diente als Nachtlager für die Kuhhirten der umliegenden Weideflächen. In 1883 übernimmt der Landwirt Otto Reuß das Molkenhaus, welches inzwischen an […]

Stempelstelle 159 / Stöberhai

Der Stöberhai (720 m ü. NN) ist der höchste Berg im Südharz und befindet sich zwischen Wieda und der Odertalsperre. Im Jahr 1872 wurde auf der Bergkuppe das erste eingeschossige Wirtshaus errichtet, wofür sieben Morgen Wald gerodet wurden. Der erste Wirt war Karl Mast aus der Familie der späteren Jägermeister-Dynastie. Nach einem Feuerschaden wurde 1889 […]

Stempelstelle 158 / Hassenstein

Der Hassenstein (560 m ü. NN) befindet sich oberhalb der Odertalsperre in Bad Lauterberg und ist ein Aussichtpunkt mit Schutzhütte. Der beste Ausgangspunkt ist der Parkplatz „Meilerplatz“ am Ortrand von Bad Lauterberg unterhalb des Panoramic Hotels. Von dort gelangt man über die Straße Dietrichstal zum Waldrand von wo aus die beschilderten Wanderwege stetig ansteigend zur […]

Stempelstelle 143 / Köte Schindelkopf

Der Schindelkopf (550 m ü. NN) befindet sich südwestlich des Acker-Höhenzuges und der Stadt Osterode am Harz im Westen. Vom Schindelkopf, welcher Teil des Osteröder Stadtwaldes ist, kann man auf Teile der Sösetalsperre blicken. Ebenso hat man eine schöne Sicht  auf Osterode und das südliche Harzvorland. In solchen Köten lebten in früheren Zeiten die Köhler, wenn sie im Sommer in den Harzwäldern […]

Stempelstelle 140 / Eselsplatz

Der Eselsplatz befindet sich am Harzer Hexenstieg auf dem sogenannten „Hundscher Weg“ zwischen Lerbach und der Sösetalsperre. Der „Hundscher Weg“ soll bereits im 13. Jahrhundert als „Hauserweg“ entstanden sein. Er war bis ins Hochmittelalter die Verbindung zwischen Osterode und Harzburg. Der Weg diente als Heerstraße zur Harzburg, als Versorgungsstraße in den Harz und auch als Erztransportweg. Im […]

Stempelstelle 136 / Eckersprung

Der Eckersprung (890 m ü. NN), die Quelle der Ecker, befindet sich an einem Rastplatz direkt am Goetheweg, welcher vom Torhaus leicht ansteigend zum Brocken führt. Die Ecker nimmt aus den Mooren unterhalb vom Brocken zahlreiche Bäche wie z.B. den Königsbach, den Morgendbrodsbach und die Abbe auf und fließt dann in die Eckertalsperre. Nach Verlassen der Talsperre […]

Stempelstelle 124 / Köte am Heidestieg

Die Köte am Heidenstieg befindet sich im Schulenberger Wald am Ortsrand oberhalb von Schulenberg. Das alte, im Tal gelegene Schulenberg war einst eine Bergbau- und Hüttensiedlung , später   eine Waldarbeitersiedlung und versank 1954 in den Fluten der Okertalsperre. Der Ort wurde oberhalb der Talsperre auf einem Plateau des Wiesenbergs in 500 m Höhe neu angelegt. Vom Parkplatz auf der Tannenhöhe folgt […]

Stempelstelle 119 / Hallesche Hütte (an den Ahrendsberger Klippen)

Die „Hallesche Hütte“ (586 m ü. NN) an den Ahrendsberger Klippen liegt 220 Höhenmeter über den Okertal. Der Partnerverein des ortsansässigen Harzklubzweigvereines war Halle an der Saale, welcher auch die Hütte stiftete. Von der Aussichtskanzel an den Ahrendsberger Klippen hat man einen tollen Blick auf die Felsenlandschaft des Okertals. Als Ausgangspunkt für den Aufstieg eignet sich der […]

Stempelstelle 118 / Kästehaus

Hoch über dem Okertal befindet sich die Waldgaststätte“Kästehaus“ (605 m ü. NN), ganz in der Nähe der Kästeklippen. http://www.kaestehaus.de Der Name „Käste“ kommt aus dem Althochdeutschen und bedeutet Eiche. Früher wurden aus diesem harten Holz Armbrüste, Bögen und Speere hergestellt. Die Kästeklippe ist eine der vielen Granitklippen des Okertals und als Aussichtsklippe erschlossen. Die Klippe ist auch ein […]

Stempelstelle 117 / Treppenstein

Der Treppenstein (511 m ü. NN) ist eine der bizarren Felsklippen im Okertal zwischen dem Goslarer Stadtteil Oker und der Okertalsperre. Uralte in den Fels gehauene Stufen führen empor auf den Treppenstein und lassen darauf schließen, das der Fels schon auf die Menschen in der Vorzeit eine große Anziehungskraft ausgeübt hat. Am Fuß des Treppensteins befand […]