Kategorie-Archiv: Allgemein

Pass gefunden

Ein Wanderpass wurde heute, am 19.07.2019 auf dem Gelände von Harzdrenalin gefunden und im Besucherzentrum abgegeben.

Dampflokfahrt am 13. Juli 2019

FahrradExpress

Am Sonnabend, den 13. Juli 2019 ist es endlich wieder soweit, die Rübelandbahn lädt ein, Dampfzugromantik mit einer Historischen Dampfloklok, auf einer der beeindruckendsten Steilstrecken durch die wunderschöne und sehenswerte Harzlandschaft zu erleben. Dieses Mal können alle Fahrradbegeisterten nicht nur, wie üblich den kostenlosen Transport Ihres Fahrrades, sondern auch alle Interessierten an einer von Tour-Leitern des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) angebotenen Radtour begleiten. Radfahren und Dampfzugromantik – Mit dem ADFC per Rad und der Rübelandbahn durch den Harz (geführte Radtouren ab Wernigerode und Blankenburg) Treffpunkt: 10:00 Uhr am Bahnhof Wernigerode oder 13:30 Uhr am Bahnhof Blankenburg (Harz). Streckenführung: – Wernigerode – Blankenburg per Fahrrad auf dem R1 (ca. 15 km) – Blankenburg – Rübeland mit der historischen Dampflok  Eisenbahnstrecken des Harzes (inkl. kostenlosem Fahrradtransport) – zurück per Rad nach Wernigerode über Elbingerode (für erfahrene Radfahrer, ca. 20 km) oder – zurück per Rad nach Blankenburg (ca. 10 km) Alle angebotenen Fahrradtouren werden von erfahrenen Tour-Leitern des ADFC begleitet. Nutzen Sie doch Ihren Aufenthalt auch, um gemütlich eine Gastronomie zu genießen, für einen Besuch der Rüberländer Tropfsteinhöhlen oder einem Spaziergang rund um RübelandInternet unter www. arbeitsgemeinschaft-Ruebelandbahn.de, wie auch am Bahnsteig und im Zug.

Am Sonntag den 14.07.2019

Es sind noch wenige Karten Verfügbar ! Also nichts wie ran. Ein tolles Erlebnis Bahn trift Höhlentheater.

https://www.facebook.com/events/347133519292823/

Genießen Sie ein besonderes Event-Highlight mit nostalgischer Zugfahrt auf der Rübelandbahn. Der TheaterExpress mit seiner dampfenden Bergkönigin 95027 meistert zwischen Rübeland und Hüttenrode einen Höhenunterschied von ca. 250 Metern und überquert das höchste Eisenbahnviadukt Norddeutschlands. In Rübeland angekommen, begrüßt Sie das Freie Theater Harz und entführt Sie gut achtzig Meter „unter Tage“, in den größten Hohlraum der Baumannshöhle – dem Goethesaal – und bietet Ihnen ein unvergessliches Theatererlebnis. In einzigartiger Kulisse erleben Sie die besondere Akustik, untermalt von farbenfrohem Lichtspiel, auf einer der schönsten Naturbühnen. Tauchen Sie ein in die tiefe Welt der Märchen, die heute realer ist als je zuvor.

„Wir entstammen dem Meer und kennen es weniger als das Weltall. Ja, das Meer, es ist – nach wie vor – ein unbekanntes Universum!“ (F. Schätzing)

Und was ist mit Atlantis? Ist es wirklich eine im Meer versunkene Stadt? Ist es sogar ein verschwundener Kontinent? Oder gab es Atlantis überhaupt? Welche Geheimnisse birgt das Meer und warum verschwinden in letzter Zeit so viele Schiffe? Spurlos! Sind daran wirklich die Wale schuld? Die mysteriösen Riesenkraken oder ein anderes Meeresungeheuer?

Ist es überhaupt ein Tier? Und wer ist dieser geheimnisumwitterte Kapitän Nemo, von dem schon so viel gehört wurde? Oder noch weiter gefragt:

„Wo ist er, dieser sogenannte NEMO, wo?“ Eins steht jedenfalls fest. Es ist, es wird für Alle ein Abenteuer. Ein großes Abenteuer in, über & unter den Meeren! Oder ein Abenteuerstück in & unter der Erde. Ein Theaterabenteuer in der Rübeländer Baumannshöhle!!!

Im Ticketpreis sind folgende Leistungen enthalten: • 13:50 Uhr Abfahrt von Blankenburg nach Rübeland • 14:45 Uhr Theateraufführung „Atlantis“ im Goethesaal der Baumannshöhle  • 16:15 Uhr Rückfahrt von Rübeland nach Blankenburg

Hinweise zur Veranstaltung in der Baumannshöhle: Freie Platzwahl zur Vorstellung. In der Baumannshöhle herrscht eine Temperatur von konstant 8-9° C. Bitte bringen Sie sich zur Vorstellung warme Kleidung und ein Sitzkissen bzw. eine Decke mit. Der Goethesaal der Baumannshöhle ist über mehrere Treppenstufen zu erreichen – nicht barrierefrei! Das Fotografieren und Filmen in der Höhle ist nicht gestattet! Wir bitten um Ihr Verständnis!

Tickets unter www.harzer-hoehlen.de oder an unseren Vorverkaufsstellen: Kasse der Baumannshöhle, ARGE Rübelandbahn, Tourist-Informationen Benneckenstein, Elbingerode, Elend und Hasselfelde

Erwachsene 36,50 € – Kinder 18 €

 

 

Wandernder Stempelkasten Station 2

Burgruine Lichtenstein, Osterode (16. Juni – 15. August)

Die Ruine der Burg Lichtenstein befindet sich auf einer kleinen Anhöhe in einem Naturschutzgebiet am Südwestrand des Harzes und liegt nur wenige Kilometer von Osterode. Sie befindet sich in einem geologisch interessanten Gebiet. Die erste urkundliche Erwähnung der Burg datiert aus dem Jahre 1404. Sie erlebte im Laufe der Geschichte zahlreiche Besitzerwechsel, die letzten Nutzer der Burg waren Fürsten von Grubenhagen.

Die Lichtensteiner Kurrende

„Auf dem Lichtenstein zwischen Dorste und Osterode hört man oft einen Gesang und ist doch niemand sichtbar. Der Spielmann Wolf sah dort aus einem Loche einmal wohl dreißig Schüler in blauen Zarschmänteln hervorsteigen und singend in den reinsten Tönen und ohne nur einmal im Singen anzuhalten, wie eine gute Kurrende auch nicht muß, bis nach dem Buchenholze gegenüber hingehen, wo zu Himmelfahrt das Fest gefeiert wird, das die Osteröder den Füllenmarkt nennen, weil die jungen Leute dort so gern über den Strang schlagen. Wer aber dann, wenn die Schüler aus der Grube gestiegen sind, das Herz hätte, dahinein zu steigen, der könnte große Schätze herausholen. Der Spielmann Wolf hatte es nicht, darum ist er als ein armer Teufel gestorben.“

[Text nach Heinrich Pröhle: Harzsagen.- 1853]

Die Sage im Kopfe untersuchten Anfang 1980 Höhlenforscher am Fuße des Lichtensteins, hart über dem Sösetal, eine kleine Spaltenhöhle. Die Biologin Kathrin von Ehren aus Hamburg entdeckte nach Überwindung unsäglicher Engstellen die ersten menschlichen Gebeine. Danach waren sie nach fast 3.000 Jahren die ersten Menschen in den dann folgenden fünf kleinen Räumen. Nach dem schlichten Bronzeschmuck war der Fund datierbar, anhand der Schädel und Zähne der allent­halben verteilt liegenden Ske­­lette zählten die Entdecker in dieser Nacht 30 Jugendliche.

Der Fund war nicht nur, wie den beteiligten Wissenschaftlern sofort klar war, eine Sensation; er löste tiefes Grübeln aus: konnte sich in Dorste das Wissen um die dreißig Knaben im Lichtenstein über bald 3.000 Jahre erhalten haben? Bis heute konnte – auch von den Sagenforschern – dieses Rätsel nicht beantwortet werden.

(Text: Firouz Vladi, Osterode) 

 

Lichtenstein1Lichtenstein_Burg_Mauer

51°43’13.47″N

10°10’33.29″E

Eine Wanderung auf den Spuren des Lichtensteins

Vom Mammutstein zur Lichtensteinhöhle

An einem leicht bedeckten Nachmittag startete die schöne Wanderung vom Mammutstein, über den Lichtenstein zur Lichtensteinhöhle.

Beginn der Wanderung war der Parkplatz am Gipswerk Casea zwischen Förste und Osterode am Harz. Von hier aus erreicht man mit ein paar Schritten den Mammutstein.

Dieser Stein wurde zur Erinnerung aufgestellt, welche Tierarten hier mal heimisch waren. Zum einen das Wollnashorn, wovon drei Skelette im Hainholz entdeckt wurden. Zum anderen wurde bei Wegebauarbeiten zwischen Ührde und der B 241 jener Backenzahn vom Mammut gefunden, an dem die Tierart Mammut von Göttinger Wissenschaftlern definiert wurde. Weiterhin zeigten sich Funde vom Riesenhirschen und anderen Großsäugern in den Schlotten im Gipsgestein. Der Mammutstein informiert über diese Funde, für die Osterode in der Fachwelt seit über 250 Jahren berühmt ist. Heute fast unvorstellbar, dass solche Eiszeitriesen einmal im Harz gelebt haben.

Den Mammutstein hinter uns gelassen, ging es weiter entlang des südlichen Harzvorlandes. Der Blick schweifte immer wieder ab vom Weg. Rechts und links zeigten sich die extremen Erdfallbildungen, enstanden durch die Auflösung des hier in geringer Tiefe anstehenden Gipsgesteins. Bei 900 mm Niederschlag im Jahr geht diese recht rasch, die Erde wirkt fast wie eine Kraterlandschaft.

Dieses Landschaftsbild begleitet uns eine Weile auf dem Weg zum Lichtenstein, den wir ganz fest vor Augen hatten. Schon nach kurzer Zeit wendeten sich die Blicke wieder vom Weg ab. Auf dem Waldboden sah man rätselhafte parallele Rinnen, dazwischen langgestreckte Aufwölbungen. Firouz Vladi erklärte, dass es sich hierbei um sogenannte Wölb-Äcker handelt. Diese wurden im Mittelalter angelegt, damit die damaligen Burgbewohner sich selbst verpflegen konnten.

Nach diesem Stopp ging es weiter zum Lichtenstein, der sich vor uns auftat. Der Lichtenstein ist ein 260,9 m ü. NHN hoher Berg im südwestlichen Harzvorland. Der Lichtenstein liegt im Naturschutzgebiet Gipskarstlandschaft und im FFH Gebiet Gipskarstlandschaft bei Ührde. Beim Aufstieg zeigt sich zuerst der ehemalige Burggraben, der noch sehr gut zu erkennen ist. Ein paar kräftige Schritte weiter bergauf, erkennt man die wenigen Überbleibsel der ehemaligen Burg Lichtenstein. Die Burg wurde 1404 erstmals urkundlich als Eigentum der Herzöge von Grubenhagen erwähnt. Die heutigen Überreste gehören wohl zu der früheren Ringmauer, die mal den gesamten Burghügel umschloss. Die Burg Lichtenstein wurde wegen ihrer hellen Steine auch die „Silberburg“ genannt.

In den späteren Jahren wurde die Burg einige mal verpfändet bis sie nach dem Dreißigjährigen Krieg dem Räuber Hans Warnecke aus Eisdorf als Unterschlupf diente, was die Burg zu einer Raubburg machte.

Allerdings gibt es wenige Informationen drüber, wie die Burg früher mal aussah. Eine Annahme kann jedoch sehr gut bestätigt werden. Der Berg um die Burg herum, muss bis auf einige alte Bäume ohne Bewaldung gewesen sein. Das lässt sich heute noch am Bestandesalter erkennen. Das kann den Grund gehabt haben, mögliche Feinde schnell wahrzunehmen, aber auch die Burgen im Umkreis erkennen zu können und den Burgberg zur Nahrungsproduktion zu nutzen.

Der Aufstieg zum Lichtenstein, ist auch zu dieser Jahreszeit ein Erlebnis für die Sinne. Ein wunderbarer Duft von Bärlauch liegt in der Luft, der den Wanderer begleitet.

Mit dem Bärlauch in der Nase folgte der Abstieg. Das nächste Ziel war die Lichtensteinhöhle. Auf dem Weg dahin, zeigten sich wieder eine unglaubliche Anzahl sehr großer und tiefer Erdfälle im hier bis zur Oberfläche anstehenden Gipsgestein. Hier ist es sehr interessant, das in den Erdfällen der für die Region seltene Hirschzungenfarn (Asplenium scolopendrium L.) vorkommt. Dieser Farn gehört zur Familie der Streifenfarngewächse mit weltweit mehr als 700 Arten. Die Hirschzunge mag gerne Standorte die schattig, steil und feucht sind, außerdem gerne kalkige oder gipshaltigen Böden. Die Bedingungen werden in den Erdfällen mehr als erfüllt.

Weiter ging die Wanderung auch auf Teilstrecken des Karstwanderweges, bis wir am Weg stehen geblieben sind. Der Blick schweifte zur Seite, bei gutem Hinsehen erblickte man den Eingang zur Lichtensteinhöhle. Der Eingang ist am Felsen versteckt und auch von außen aus Sicherheitsgründen verschlossen. So ist er gar nicht so einfach zu erkennen. Die Höhle wurde 1972 von drei Förster Heimatforschern entdeckt, als sie nach einem möglichen Geheim- oder Fluchtweg unterhalb der Burg suchten.

Wir blieben unterhalb des Eingangs stehen und Firouz Vladi begann zu erzählen, wie er die ersten Funde in der Höhle gemacht hat. 1980 war er mit Hamburger Studenten in der Lichtensteinhöhle. In Begleitung von Kathrin von Ehren versuchten sie in die enge Höhle hineinzukommen. Kathrin von Ehren quetsche sich förmlich in eine Fortsetzung der Höhlenspalte. Er sah sie gar nicht mehr, hörte nur noch die Rufe „ Ey hier liegt einer“. Sie brachte Knochen und einen Bronzering mit aus der engen Höhle heraus.

Doch dies ließ Vladi keine Ruhe, dieser Fund kann nicht alles gewesen sein. Er wagte nochmal den Einstieg in die Höhle diesmal mit dem schlanken Sohn eines Freundes, der ihm an den sehr engen Stellen ein wenig den Weg frei machte. Her Vladi quetschte sich nun selber den engen Gang entlang. Auf einmal spürte er, dass über seinem Kopf etwas vom Gestein herunter rieselte. Er wühlte mit der Hand weiter und plötzlich viel ein menschlicher Unterkiefer samt Zähnen von oben auf sein Gesicht.

Daraufhin grub er an der Stelle weiter bis er selber hindurch passte. Durch diesen Gang, eröffnete sich ihm eine Kammer, wo zwei komplette Skelette mit etwas Bronzeschmuck lagen. Dieser Kammer folgten noch vier weitere. An diesem Tag fanden sie ca. 30 Schädel. Vermutet wurde, dass es sich hierbei um die Leichen Jugendlicher aus der Bronzezeit handelt.

Die Höhle wurde danach archäologisch genaustens untersucht. Es wurden insgesamt 63 Leichen gefunden, die bis auf zwei miteinander verwandt waren. Es wird heute davon ausgegangen, dass es sich hier um eine Familiengrabstätte handelt. Die Leichen waren gut genährt und gesund. Laut den weiteren Funden wie z.B. Schmuckstücke lässt sich davon ausgehen, dass es sich um bürgerliche Menschen der Bronzezeit und keinen Adel gehandelt hat. Außerdem kann man davon ausgehen, dass diese Gruppe Menschen anders gelebt haben muss. Die Körper wurden nicht wie üblich verbrannt, sondern so begraben. Die Leichen stammen aus der Zeit um ca. 900-700 vor Christus.

Um nähere Informationen über das Leben und was aus dieser Gruppe Menschen geworden ist zu bekommen, wurden weiter Nachforschungen angestellt. Es wurde dazu aufgerufen, dass Einwohner aus Dorste und Förste, die schon lange dort wohnen, eine DNA-Probe abgeben. Damit sollte nachvollzogen werden, ob eventuell eine Verwandtschaft nachgewiesen werden kann. Und tatsächlich, 50 Leute sind irgendwie miteinander verwandt und zwei Personen sind direkte Verwandte. Somit zeigt es, dass die Familien, ja die ländliche Bevölkerung hier schon lange leben.

Nach dieser spannenden und packenden Erzählung ging es auf dem Weg des Karstwanderweges zurück zu dem Startpunkt am Gipswerk Casea. Die Wanderung ging ca. 2,5 Stunden und ist wirklich eine Empfehlung für Jedermann der sich einmal auf die Spuren des Lichtensteins begeben möchte.

Wer diese erstaunlichen Funde näher betrachten will, dem sei ein Beuch im HöhlenErlebnisZentrum in Bad Grund ans Herz gelegt.

 

 

Resümee zur Maiwanderung am 19.Mai 2019

Ein kleiner Abschlussbericht zur Maiwanderung von Wanderführer Otto III.:

 

Foto: Otto Unruh

Foto: Otto Unruh

Foto: Otto Unruh

Foto: Otto Unruh

Foto: Otto Unruh

Foto: Otto Unruh

Foto: Otto Unruh

Foto: Otto Unruh

Oker Waldhaus: 9:30 Uhr: 53 Wanderfreunde machten sich nach einer kurzen Begrüßung und Einweisung auf den Weg in das Okertal. Erste Station war die Adlerklippe. Der Wandernde Stempel war ein begehrtes Objekt. Der Stempel zur Maiwanderung flog leider vom ersten Stempler gleich mal runter in das Okertal. Blöd aber nicht zu ändern. Also nach der Stempelei,  auf zum Schlafenden Löwen. Hier warteten schon die Okertaler die den Wanderfreunden ein paar schöne Harzlieder mit Jodeleinlagen vortrugen. An der Marienwand vorbei ging es dann zur Verlobungsinsel. Hier eine längere Pause. Über das kleinste Königreich sind wir dann zum Romkerhaller Wasserfall den wir dann auch oben noch an liefen. Treppenstein und Ziegenrücken Klippe waren weitere Anlaufstellen. Wir haben etwa 20 Klippen passiert, leider sind nicht mehr alle zu sehen, da sie zugewachsen sind. Etwa 10 km hatte diese Runde und es war ein toller Tag mit vielen tollen Wanderfreunden. Ach so,,.. den Stempel habe ich dann abends noch mal gesucht und auch gefunden. Ein Nachstempeln solllte doch wohl bei der HWN und eventuell bei mir möglich sein.“

 

 

 

neues Themenheft Harzer Geschichtsorte „Burgen & Schlösser“

Seit der Saisoneröffnung am 28.04.2019 gibt es das neue Themenheft „Burgen & Schlösser“, das auf der kostenfreien App des Landkreises Harz basiert.

Wir möchten unsere Wanderer darauf hinweisen, dass die kompletten Kästen erst ab ca. Mitte August erwanderbar sind. Bislang können nur Stempel gesammelt werden, die auch bereits in unserem Wanderpass zu finden sind.

13. Saisoneröffnung war ein voller Erfolg

Die 13. Saisoneröffnung der Harzer Wandernadel war ein voller Erfolg. Für uns war das Format dieser Veranstaltung mitten in einer Stadt totales Neuland und im Vorfeld sehr aufregend. Dank der engagierten Unterstützung der Stadt Quedlinburg, der Tourist-Information Quedlinburg, dem Harzklub-Zweigverein Quedlinburg e.V. , der HAHNENKLEE – Natur und Kultur aktiv erleben Tourismus Marketing GmbH, des Tourismus-Teams des Landkreis Harz und des Schmidt-Buch-Verlages konnten wir ca. 550 Wanderfreunden, Sternwanderungen, Stadtführungen und etliche Neuigkeiten anbieten. Ab sofort in unserem Servicebüro und im Online Shop erhältlich: Die große Wandkarte mit Rubbeleffekt, das Begleitheft zum Harzer Baudensteig und das Begleitheft zur App Harzer Geschichtsorte virtuell. Ein weiteres Highlight an diesem Tag war die Ausstattung des verlängerten Harzer Klosterwanderweges mit zwei neuen Stempelkästen an der Stiftskirche Gernrode und im Kloster St. Marien auf dem Münzenberg in Quedlinburg. Herzlichen Dank auch an Brocken-Benno und den 36 fachen Wanderkaiser Helmut Engelmann für Ihr Engagement bei der Betreuung der Wanderkaiser.

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Einleger Klosterwanderweg

Liebe Wanderfreunde,

der beliebte Klosterwanderweg hat sich um 2 Klöster erweitert. Einen Einleger für bereits erworbene Hefte bekommt Ihr ab 29.04.2019 bei uns im Service Büro oder als PDF-Datei zum ausdrucken hier:  Einleger-Klosterwanderweg

Stempelstelle 99 versetzt zur Harzer Holzdampflok

Aufgrund ständigem Vandalismus haben wir die Stempelstelle 99  zur Harzer Holzdampflok auf den Galgenberg bei Neustadt/Harz versetzt. Von dort hat man einen herrlichen Blick auf die Burg Hohnstein und die Harzer Wälder.

 

HWN Holzdampflok von hinten