HWN Sandhöhlen Rothhardt

Stempelstelle 81 / Sandhöhlen im Heers

Die Sandhöhlen im Heers befinden sich nordöstlich unterhalb von der Burgruine und Festung Regenstein.

Der „Heers“ ist ein großes hauptsächlich aus Kiefern bestehendes Waldgebiet zwischen Blankenburg und Halberstadt. Benannt wurde dieses Gebiet nach der, in früherer Zeit bedeutenden Heerstraße, welche den Wald durchzieht.

Die Sandhöhlen oder wie die Blankenburg sagen „Die Sandhutsche“ sind für jeden Erstbesucher eine beeindruckende Entdeckung mitten im Kiefernwald. Bereits auf dem Weg dorthin, fallen einem die vielen kleinen  Felsen und sandigen Wegabschnitte auf, doch die „Sandhutsche“ mit ihren bis zu drei Meter hohen Felsen und den von Menschen in den Stein gehauenen Höhlen übertrifft alle Erwartungen.

Diese faszinierende Landschaft wurde schon von den alten Germanen als Versammlungsort gewählt und hat bis heute nichts von ihrer magischen Anziehungskraft verloren.

Die Sandhöhlen wurde von unseren Stempelwanderern in 2009 zur schönsten Stempelstelle gewählt.

Ausgangspunkt für einen Besuch ist der von der B 6 n leicht zu erreichende und ausgeschilderte Parkplatz unterhalb der Burg. Es bietet sich an zunächst über den schmalen, beschilderten Pfad linkerhand des Parkplatzes die Regensteinmühle HWN 82 zu erwandern.  Anschließend gelangt man über die unterhalb der Regensteinmühle liegende Heerstraße rechterhand zu den Sandhöhlen im Heers. Von den Sandhöhlen aus führen  mehrere ausgewiesene Wege hinauf zur Burg und Festung Regenstein HWN 80.

http://www.blankenburg-tourismus.de

Tourentipp Harzer Bergwald