Archiv für den Monat: August 2019

Wegesperrung

Wer von der Konradsburg (HWN 201) zum Bisongehege (HWN 86) den ausgeschilderten Wanderweg (grüner Balken) über Wieserode folgt, steht ca. 1 km hinter Wieserode vor einem Weidezaun der quer über die Straße gespannt ist.
Alternativroute: von Neuplatendorf über Ulzigerode

HarzerWanderWochen

14.09. – 22.09.2018

Die Tourist-Information Hahnenklee bietet an

9 Tage Wanderspaß, 35 Touren, über 450 km kreuz und quer durch den Harz –

das sind die HarzerWanderWochen.

Der Transfer bringt euch an einige der schönsten Stellen im Harz und ihr könnt fleißig Stempel sammeln, inkl. 2 Sonderstempel um Hahnenklee!

www.harzer-wanderwochen.de

21.09.2019: Spätsommertour für Stempeljäger mit Helmut III.

 Start und Ziel:     Gasthaus “Zur Waldschänke”, Tänntal 6, 38871 Drübeck/Harz

Startzeit:                 09.00 Uhr
Rückkehr:               ca. 18.00 Uhr
Wanderroute:        Gasthaus “Zur Waldschänke” Drübeck – Ilsestein (HWN 30)-
                                  “Plessenburg” (HWN 7) – Ferdinandsstein (HWN 16) – Wolfsklippe (HWN 24)
                                  Molkenhausstern (HWN 23) – Gasthaus “Steinerne Renne” (HWN 28)
                                  Mönchsbuche (HWN 26) – Oberförster-Koch-Denkmal (HWN 25) – Tänntal
                                  Gasthaus “Zur Waldschänke” Drübeck
Streckenlänge:      ca. 28 km
Stempel:                 8 Leistungsstempel Harzer Wandernadel
                                 diverse Sonderstempel
Pausen:                   1. Gasthaus “Plessenburg” ca. 30 Minuten
                                  2. Gasthaus “Steinerne Renne

Stempelstelle 66 Wilhelmsblick

Der Wanderweg Rosstrappe-Treseburg ist bis auf weiteres hinter dem Tunnel bergauf zum Wilhelmsblick gesperrt. Der Grund ist, dass das Steilstück durch die Erosion nicht mehr ohne große Gefahr für Leib und Leben begangen werden kann.

Der Wilhelmsblick ist problemlos über schöne Aussichtspunkte auf einem Rundweg ab dem Wanderparkplatz Treseburg erreichbar.

Wandernder Stempelkasten Station 3

Harburg, Wernigerode (16. August – 15. Oktober 2019)

Die Harburg bei Wernigerode

Das Schloss des Grafen von Wernigerode stand früher südwestlich der heutigen Stelle, da, wo heute noch die Gräben der Harburg zu erkennen sind.
Als der Hausstand des Grafen sich vergrößerte, fehlte es an Platz für einen Erweiterungsbau. Gern hätte er auf dem heutigen Burgberge ein neues Schloss errichtet, aber dafür reichten die Barmittel nicht. Als er sich nicht zu helfen wusste, gab ihm die Gräfin den Rat, seinen Wunsch dem Hausgeist vorzutragen.

Blick zur Harburg bei Wernigerode - Foto Wikipedia Hejkal

Um Mitternacht kniete der Graf in der Burgkapelle und flehte zu Gott um seinen Schutz. Danach ging er auf den Dachboden, wo der Hausgeist seine Wohnung hatte und bat ihn laut um Hilfe. Kaum hatte er seine Bitte ausgesprochen, da zog ein wundersames Klingen durch den Raum. Beruhigt ging der Graf zum Schlafen hinunter. Als er am anderen Morgen den Fensterladen öffnete, rieb er sich verwundert die Augen. Die Umgebung schien verändert.

Die Häuser der Stadt Wernigerode sah er tief unter sich am Fuße des Berges. Der Hausgeist hatte sich in der Nacht gegen die Grundmauern gestemmt und das ganze Schloss mit dem Zauberwort „Rutsche fort!“ nach dem jetzigen Platze hinüber geschoben. Nun konnte mit dem Erweiterungsbau begonnen werden.

Die Harburg bei Wernigerode

So lautet die Sage über die Harburg, die einst auf einer 435 m hohen Bergkuppe, etwa 1,4 km südlich der Altstadt von Wernigerode thronte. Historische Überlieferungen und urkundliche Nachrichten über diese Burg fehlen. Nur einige archäologische Grabungen, besonders 1832, brachte etwas Licht in Dunkel der Burggeschichte. Damals wurde die Ringmauer der Burg aufgedeckt und abgebrochen. Der Bergfried von neun Meter Durchmesser, mit 2,1 m dicken Mauern, war noch 1860 vorhanden.

Die aufgefundene Bausubstanz, besonders die Reste einer romanischen Sechseckwandsäule mit Palmettenkapitell sowie aufgefundene rotbraune deutsche Keramikscherben, deuten auf eine romanische Adelsburg des 12.-13. Jahrhunderts hin. Vermutlich war diese Bergkuppe schon Standort einer frühgeschichtlichen Anlage. Erwähnung fand die Harburg nur als Forstort, erstmals 1352. Die kleine Burganlage hatte einen ovalen Burgplatz von etwa 16 x 52m. Anscheinend war die Burg geschlossen von einer Graben-Wall-Anlage sowie einer Ringmauer umgeben.

Heute befindet sich auf dem Burgstall, dem ehemaligen Burgplatz eine Ausflugsgaststätte, die aber leider aufgegeben wurde. Bis 1956 stand auf dem Burggelände auch noch ein Bismarck-Denkmal. Die Bergkuppe der Harburg und Zwölfmorgental lassen sich gut vom Armeleuteberg oder auch von Wernigerode aus erwandern.

Kaiser- und Königstreffen am Sonntag, dem 25.08.2019

Am 25. August 2019 findet um 12.30 Uhr unser Kaiser- und Königstreffen in Wernigerode am Waldasthaus „Armeleuteberg“ statt. Hier sind folgende Programmpunkte geplant:

-Geführte oder individuelle Wanderung zum Gasthaus „Armeleuteberg“

-12.30 Uhr Offizielle Begrüßung durch Christina Grompe und Klaus Dumeier

-Verlosung von Kaisereiche & Wahl der „Schönsten Stempelstelle 2019“

-Sonderstempel „Kaiser- und Königstreffen“

-Für zünftiges Essen und Trinken ist natürlich vom Team des Waldgasthauses gesorgt

Geführte Wanderung zum Kaiser- und Königstreffen

Wir bieten folgende Wanderung mit Turbo-Wanderkaiser Helmut III. an:

Wernigerode-Zwölfmorgental-Harburg-Scharfensteinklippe-Kaiserturm-Gasthaus Armeleuteberg

Leichte Wanderung mit moderaten Anstiegen. Länge: ca. 6 km

Stempel:

  •  Leistungsstempel 34 (Scharfensteinklippe) und 35 (Gasthaus Armeleuteberg)
  • Wandernder Stempelkasten Harburg
  • Sonderstempel Kaiser- und Königstreffen, „Wernigeröder Märchenweg“ und diverse Sonderstempel vom Wanderführer

Treffpunkt: 25.08.2019 um 10.00 Uhr am Parkplatz am Schanzenhaus, Zwölfmorgental 30, Wernigerode

Zur besseren Planung bitten wir um Eure Anmeldung zur Wanderung unter info@harzerwandernadel.de

Wir freuen uns jetzt schon auf die Veranstaltung und das Wiedersehen mit vielen Wanderfreunden und Stempeljägern!

 

Brille gefunden

Am Sonntag, dem 04.08. wurde an der Stempelstelle 138 Braunseck, Buntenbock

eine Brille im Fielmann Etui gefunden.

Bitte melden Sie sich ggf. bei uns im Projektbüro.