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Einladung zur Saisoneröffnung der Harzer Wandernadel am 29.04.2017

Einladung zur Saisoneröffnung der Harzer Wandernadel am 29.04.2017 in Bad Sachsa-Neuhof

Die traditionelle Saisoneröffnung des Erfolgsprojektes Harzer Wandernadel findet in diesem Jahr in Neuhof im Südharz statt. Im Vorjahr wurde das 10-jährige Jubiläum und die Saisoneröffnung auf der Plessenburg gefeiert, nachdem im Vorfeld das Stempelstellennetz überprüft und verbessert wurde.

Auch in diesem Jahr kann Klaus Dumeier als Vorsitzender des Trägervereins neue Projekte präsentieren:

Der Harzer Klosterwanderweg führt am Nordrand des Harzes durch uraltes Siedlungsgebiet und verbindet zwischen Goslar und Thale ehemalige Klöster und Klosterorte auf 67 km Wegstrecke miteinander. Direkt am Wegesrand laden 15 Engelsbänke mit kurzen Sinnsprüchen zu Rast und Einkehr ein. Die Idee von Angelika Lucht von der Tourismus GmbH Ilsenburg, die einzelnen Klosterorte mit Stempelstellen auszustatten und gemeinsam einen Wander- und Pilgerpass zu erarbeiten, fiel bei  den Akteuren der Harzer Wandernadel sofort auf fruchtbaren Boden.

Der mit dem grünen L gekennzeichnete Lutherweg verbindet Orte der Reformation. Gemeinsam mit dem Regionalverband Harz als Träger des „UNESCO Global Geoparks“ und der „Standort Marketing Mansfeld-Südharz GmbH“ hat sich der Verein „Gesund älter werden im Harz e.V.“ entschlossen, den Lutherweg im Harz aufzuwerten. Durch die Errichtung von drei Naturerlebnisstationen, die Rekultivierung eines Weinberges, Installationen eines Holzbildhauers, das Aufstellen von neuen Informationstafeln und die Einrichtung von 10 Stempelstellen der Harzer Wandernadel wird dies rechtzeitig zur  Eröffnung der Wandersaison im Lutherjahr geschehen. In einem 32-seitigen Begleitheft erhält der Wanderer viele Informationen zur Natur, Geologie und Geschichte entlang des Lutherweges von Rodishain in Thüringen über Mansfeld und Eisleben bis nach Unterrißdorf zu „Luthers Kalten Stelle“. 

Programm

Gemeinsam mit dem Förderverein „Kultur- und Heimatpflege Neuhof e.V“  hat der ehemalige  stv. Landrat des Kreises Osterode Klaus Liebing ein interessantes Rahmenprogramm organisiert:

10.30 Uhr        Anzünden historischer Gipsbrennofen

11.00 Uhr       Geführte Rundwanderungen zum Kranichstein und zum Sachsenstein

11.30 Uhr       Jagdhornbläser Birkenmoor und Neue Hof Musik, Neuhof

12.30 Uhr        Offizielle Saisoneröffnung mit Klaus Dumeier, Partnern und   Ehrengästen

Für eine gute Verpflegung ist mit Gulaschkanone, Grill- und Fischstand sowie Kaffee und Kuchen reichlich gesorgt! Ein Sonderstempel der Harzer Wandernadel sowie mehrere Präsentationsstände von Partnern des Projektes sind natürlich auch vor Ort.

Mit freundlichem Gruß

Klaus Dumeier                        Christina Grompe

Vorstandsvorsitzender          Leiterin des Projektbüros

Wandernder Stempelkasten Station 6 Steinway-Park, Seesen

Unser wandernde Stempelkasten steht auf seiner 6. Station vom 16. Februar 2017 bis zum 15. April 2017 im Steinway Park in Seesen.

Der Kurpark in Seesen wurde in den Jahren von 1892 bis 1896 angelegt. In dieser Zeit machte man sich in der Harzstadt Gedanken darüber, wie die Naturschönheit vor der eigenen Haustür noch besser für den Tourismus zu erschließen wäre. „Wir müssen dahin streben, dass den Fremden der Aufenthalt so angenehm wie möglich gemacht wird und ihnen ein Plätzchen schaffen, wo dieselben ihren Spaziergang machen können“.

Die Wahl für dieses „Plätzchen“ fiel auf das Terrain in der Nähe der fünf Teiche an der Lautenthaler Strasse. „Hier könne etwas ganz vorzügliches geschaffen werden“, so die einhellige Meinung in Seesen. Dieser Meinung war auch ein damaliger Besucher Seesens, der über den Platz urteilte, er sei „einfach wunderschön“. Der Besucher war William Steinway, Inhaber der weltweit bekannten Klavierbaufirma „Steinway & Sons“ aus New York. Sein Vater hatte noch unter seinen alten Namen Heinrich Engelhardt Steinweg in Seesen seine ersten Klaviere gebaut.

William war 1835 als Wilhelm Steinweg in Seesen geboren und zeigte zeitlebens ein starkes Interesse an seiner Vaterstadt. Bei seinen Europareisen machte er regelmäßig Halt in Seesen und engagierte sich auch finanziell durch Spenden für hiesige Vereine, die Schulen und die Armenfürsorge der Stadt. Im Jahr 1888 ernannte ihn der Stadtmagistrat zum Ehrenbürger.

Als die Idee zum Bau des Parks aufkam, war es wiederum William Steinway, der das Projekt vorbehaltlos unterstütze und finanziell förderte. „Erkläre ich hiermit ausdrücklich, dass ich mich mit allem in Bezug auf freie Verfügung meiner Gaben für den Park einverstanden erkläre“. Mehr als die Hälfte der Kosten trug William Steinway schließlich zum Bau des Parks aus seinem Privatvermögen bei.

Zum Dank beschloss man den fertiggestellten Park nach dem Ehrenbürger und großzügigen Stifter „Steinway Park“ zu taufen. William Steinway konnte das fertige Werk nicht mehr in Augenschein nehmen. Er starb im November 1896 in New York.                                                           Text von Dirk Stroschein

N51.8849 E10.20672

Erfahren Sie mehr über die heutige Nutzung des Parks und des Fördervereins, der sich um die kulturelle und sportliche Belebung des Parks kümmert:

http://www.steinway-park-seesen.de/

Der wunderschöne 14 km lange Steinway-Trail führt von Wolfshagen vorbei an den Stempelstellen HWN 142 Mandolinenhütte und HWN 104 Tränkebachhütte zum Steinway Park.

http://steinway-trail.de/

Video von Harzer Bergwald zum Steinway-Trail

Steinway Park Beobachter

Seesener Beobachter Titelseite 18.02.17

Neue Version 4.0 der Harzer-Wandernadel-App

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Vom Betreiber der App, der Firma Ethon erhielten wir soeben folgende Informationen:

Wir haben gerade die neue Version 4.0 der Harzer Wandernadel App für Android im Google Play Store veröffentlicht. Die neue Version bietet unter anderem die lang erwartete offline-Funktionalität der Karten, sowie die Möglichkeit defekte Stempelstellen direkt aus der App zu melden.

Hier noch einmal eine kurze Zusammenfassung der Funktionen der neuen Version: Die Software bietet folgende Funktionen:

– Suche nach allen 222 Stempelstellen der Harzer Wandernadel – Suche nach allen Sonderstempelstellen und Wandernden Stempelkästen

– GPS gestützte Navigation, je nach persönlicher Vorliebe per:     * MapsMe (offline Karten, externe App benötigt)     * Google Maps (online Karte, integriert in Wandernadel App)     * klassischem Kompass     * Radarkompass

– Persönliche Bewertungsfunktion der Stempelstellen

– Komfortable Übersicht über die ausstehenden und erreichten Erfolge (Wandernadeln, Themennadeln, etc.)

– Definition von eigenen Orten (wie z.B. Ausgangspunkte) inkl. Navigation – Übersicht und Navigation zu den Vertriebsstellen der Harzer Wandernadel Abzeichen und Hefte

– Aktuelle Anzeige aller, als „defekt“ gemeldeter Stempelstellen

– Übersicht der gewählten schönsten Stempelstellen und Glücksplätze

Neuerungen:

– Unterstützung von offline-Karten (MapsMe)

– Meldung von defekten Stempelstellen direkt aus der App

– Zusammenfassung der Standard-, Sonder- und Wanderstempel in neuem Punkt „Stempelheft“

– regionale Stempelsuche per Ortsnamen möglich

– verbesserte Darstellung der Stempeltypen (Icons)

direkt im Store ansehen

Blankenburg bewirbt sich um LAGA 2022

Bewerbungsvideo der Stadt Blankenburg (Harz)

Grün macht glücklich. Grün macht gesund. Als Stadt der Parks und Gärten hat „das Grün“ in Blankenburg (Harz) eine lange Tradition. Nicht zuletzt deshalb bemüht sich die Stadt um die Ausrichtung der Landesgartenschau im Jahr 2022.

LAGA 2022 Logo

Die wichtigsten Herausforderungen für die Stadtentwicklung Blankenburgs sind ein demografiebedingter Einwohnerrückgang, eine bislang noch unzureichende Profilierung im Standortwettbewerb um Arbeitsplätze, Bewohner und Touristen, der Leerstand und Sanierungsstau in der Altstadt sowie ungenutzte Potentiale zur Attraktivierung des Wohnund Wirtschaftsstandortes. Mit diesen Herausforderungen kämpft nicht nur die Blütenstadt – vielmehr steht sie exemplarisch für viele Städte in Sachsen-Anhalt, welche neue Impulse für eine nachhaltige Stadtentwicklung brauchen. Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, sind umfassende Ansätze notwendig. Mit der Bewerbung für die Landesgartenschau im Jahr 2022 möchte die Stadt ihren Umgang mit diesen Herausforderungen demonstrieren.

Die Stadt, deren Lebensqualität vor allem auf ihren kulturhistorischen Schätzen und ihrer außergewöhnlichen Ausstattung mit Landschafts- und Parkräumen beruht, soll für die Zukunft fit gemacht werden. Die Stadtentwicklung kann in absehbarer Zeit nicht über Einzelmaßnahmen vorangetrieben werden. Vielmehr ist dies nur über ein kraftvolles, abgestimmtes Investitionspaket in mehreren Stadträumen zu bewältigen.

Im Jahr 2013 stimmte der Stadtrat mehrheitlich für die Erarbeitung einer Machbarkeitsstudie als Grundlage für die Bewerbung zur Durchführung einer Landesgartenschau in unserer Stadt. Diese Studie wurde im Juni 2016 dem Haupt- und Vergabeausschuss in öffentlicher Sitzung vorgestellt und von diesem dem Stadtrat zur Beschlussfassung empfohlen. Dieser folgte mehrheitlich und beauftragte Bürgermeister Heiko Breithaupt, alle notwendigen Schritte zur Bewerbung einzuleiten.

Die Ausrichtung einer Landesgartenschau ist ein Investitionsschub für die Stadtentwicklung und gestaltet sie nachhaltig. Eine Landesgartenschau gibt Impulse für das Stadtmarketing und das bürgerschaftliche Gemeinwesen. Sie zieht zahlreiche Besucher an. Zudem hat das „Grün“ in der Stadt der Parks und Gärten bereits eine lange Tradition, auf die aufgebaut werden soll. Durch den oben genannten Investitionsschub in die Stadtentwicklung Blankenburgs werden nachhaltige Synergien und Effekte in der Stadt und Region erwartet, wie zum Beispiel eine dauerhafte Verbesserung der Lebensqualität für die Bürgerinnen und Bürger. Gleichzeitig soll die Landesgartenschau ein Anstoß für private Folgeinvestitionen sein. Gartenschauen sind Stadtenwicklung und keine Blümchenschauen.

„Willkommen in der Blütenstadt am Harz“ lautet das Leitmotiv für Blankenburg als Stadt der Parks und Gärten. Neu erfinden muss sie sich als solche nicht – sie muss sich lediglich auf diese Stärken konzentrieren und diese gezielt entwickeln.

Natürlich kann eine Gartenschau nicht sämtliche Zukunftsfragen der Stadt lösen. Dies geht nur gemeinsam mit der Bürgerschaft, Verbänden und Unternehmen. Die Planung und Durchführung einer Gartenschau kann hierfür aber eine Plattform bieten und den erforderlichen Gemeinschaftsgeist wecken.

Wie geht es nun weiter? Mit Hochdruck wurde an den Bewerbungsunterlagen gearbeitet, Finanzierungsmöglichkeiten von Projekten geprüft, Unterstützer wurden gefunden bis schließlich fristgemäß zum 15. September sämtliche Unterlagen beim Land eingereicht werden. Ob die Stadt den Zuschlag schließlich erhalten wird, entscheidet sich im ersten Halbjahr 2017.

 

Neues Begleitheft Harzer Steiger mit Grabenhaus-Diplom

Ab sofort ist in unserem Servicebüro, im Onlineshop und bei unseren Vertriebspartnern das neue überarbeitete Begleitheft zum „Harzer Steiger“ erhältlich.                                                      Für die Auszeichnung  „Harzer Steiger“, benötigt man 111 verschiedene Stempel der Harzer Wandernadel. Der „Harzer Steiger“ greift dabei thematisch die Geschichte des Harzer Bergbaus auf. Darum gilt es 23 Pflichtstempel mit bergbaulichen Bezug im Begleitheft „Harzer Steiger“ und im Wanderpass nachzuweisen. Die übrigen 88 Stempel sind frei wählbar und werden auch anerkannt, wenn sie in Wanderpässen der zurückliegenden Jahre gesammelt wurden.          Neue Auszeichnung Grabenwärterdiplom!                                                                                       Im Rahmen Ihrer Wanderungen um den Oderteich und am Rehberger Graben werden Ihnen durch Hinweistafeln viele Informationen über das Weltkulturerbe Oberharzer Wasserwirtschaft und den historischen Oberharzer Bergbau gegeben. Im „Harzer Steiger“ Begleitheft werden zu diesen Themenkreis Fragen gestellt. Bei richtiger Beantwortung aller Prüfungsfragen wird Ihnen der Wirt des Rehberger Grabenhauses, Volker Thale feierlich eine Urkunde und ein Diplom-Pin überreichen. Volker Thale sorgt noch heute jeden Tag selbst dafür das 14,8 km Gräben unbehindert fließen können!

Video über das Grabenhaus-Diplom

HWN Harzer Steiger 01.09.16

 

Stempel- und Wanderführer

HWN Langlott KKV

Stempel- und Wanderführer Harzer Wandernadel

Die Möglichkeit den gesamten Harz mit seinen vielfältigen Naturschönheiten, den romantischen Klippen- und Felsformationen und seinen besonderen Sehenswürdigkeiten zu entdecken und zusätzlich ein Wanderabzeichen in unterschiedlichen Leistungsstufen zu erwerben, stößt auf ein großes Interesse. 222 attraktive und abwechslungsreiche Stempelstellen im gesamten Harzgebiet warten darauf entdeckt zu werden. Ob Aussichtspunkt, Burgruine, Felsformation oder gemütliche Raststätte, für jeden Geschmack ist etwas dabei.

Der neue Stempel- und Wanderführer der Harzer Wandernadel soll dabei, neben der offiziellen Wanderkarte (ISBN 978-3-86973-125-4), die notwendige Orientierung geben.

Zu jeder Stempelstelle werden die möglichen Ausgangspunkte, die genaue Beschreibung des Streckenverlaufes sowie Informationen zu Sehenswürdigkeiten, geschichtlichen Ereignisse und Begebenheiten, historische Gebäude, Besichtigungsmöglichkeiten und vieles mehr genannt.

Durch das dichte Netz an Wanderwegen gibt es oft mehre Möglichkeiten eine Stempelstelle zu erwandern oder mehrere Stempel in einer Wanderung zu verknüpfen. Die Entfernungen zu den nächsten Stempelstellen wurden zusammengefasst, sowie weitere mögliche Wanderempfehlungen hervorgehoben.

Auf eine Kartographische Darstellung wurde bewusst verzichtet. Dafür wurde bei jeder Stempelstelle unter „Karte“ der Verweis zum offiziellen Kartenset der Harzer Wandernadel gegeben.

Der neue Stempel- und Wanderführer ist ab sofort über den Buchhandel und die regionalen Tourismusinformationen erhältlich.

ISBN 978-3-86973-128-5

Presse-Info zur Jubiläumsveranstaltung

Das System der Harzer Wandernadel ist eine Erfolgsgeschichte und eines von wenigen Projekten, welche Harz übergreifend in allen drei Bundesländern Anerkennung finden.

Ca. 700 Stempelwanderer, Projektpartner und Fans der Harzer Wandernadel hatten sich zum 10 jährigen Jubiläum am 16.04.2016 eingefunden, um diesen Anlass zünftig zu feiern und wurden vom tatkräftigen Team des „Waldgasthaus Plessenburg“ hervorragend bewirtet. Die „Fallsteinmusikanten“ sorgten für die musikalische Umrahmung.

Klaus Dumeier, der Vorsitzende des Trägervereins lobte besonders das Engagement und die Freude der Stempelwanderer an dem Projekt: „Es gibt wohl kein Wanderprojekt, welches von ihren Nutzern, egal ob Einheimischen, Naherholungssuchenden oder Touristen in dieser Form permanent an andere, teilweise wildfremde Menschen weiterempfohlen wird“.

Neben der offiziellen Webseite www.harzer-wandernadel.de gibt es eine Facebookgruppe von 3.000 Fans der Harzer Wandernadel, die ihre Bilder, Videos und Touren austauschen,  sich verabreden und gemeinsame Unternehmungen planen.

Klaus Dumeier bedankte sich aber auch bei den Partnern, welche die Harzer Wandernadel im „Tagesgeschäft“ unterstützen. Dazu gehören der Harzklub, die Forstbehörden und der Nationalpark sowie das KoBa Jobcenter Landkreis Harz mit dem VHS Bildungswerk Blankenburg und das Jobcenter Goslar mit dem Bildungswerk Niedersächsischer Volkshochschulen in Goslar.

Martin Skiebe als Vorsitzender des HTV, Meike Hullen vom Nationalpark und Karsten Peiffer als Vertreter des Harzklubs wiesen in ihren Grußworten darauf hin, dass gerade dieses Projekt das Zusammenwachsen der Harzer über Ländergrenzen fördert, die Kinder aus der digitalen Welt in die Natur lockt, die Lebensqualität verbessert, das angestaubte Image des Wandertourismus aufpoliert und auch den Regionalstolz fördert.

Christina Grompe, Leiterin des Servicebüros der Harzer Wandernadel stellte die Neuerungen für 2016 vor, das neue Leistungsabzeichen „Harzer Kaiserschuh“ für 150 Stempel und die Veränderungen am Stempelstellennetz. Unter Berücksichtigung der Wegeplanungen des Harzklubs und des Nationalparks wurden alle 222 Standorte nach folgenden Kriterien überprüft. Eine Stempelstelle sollte…

  • Eine fantastische Aussicht bieten
  • Eine geologische Besonderheit oder bergbauliche Vergangenheit aufweisen
  • Mit einer besonderen Geschichte verknüpft sein
  • Nicht anfahrbar aber wenn doch, dann ein Ausgangspunkt zu weiteren Stempelstellen sein

„Ich möchte aber auch nicht verhehlen, dass wir noch einige Drive-Inn-Stellen erhalten haben, bewusst an Standorten, die von vielen Touristen besucht werden, welche dann neugierig auf die grünen Kästen gemacht werden sollen“, sagte Christina Grompe.

Ihr Dank galt auch dem Wanderkaiser Otto Unruh für sein unermüdliches Engagement für die Harzer Wandernadel und dem Harzklub ZV Wernigerode für das Jubiläumsgeschenk von 500 kleinen Holztannen, gefertigt von der Akademie Überlingen.

Der „Turbokaiser“ Helmut Engelmann aus Dahlenwarsleben ermittelte zum Abschluss der Veranstaltung noch die Hauptgewinner der von ihm ehrenamtlich organisierten Jubiläumstombola.

Eine rundum gelungene Jubiläumsveranstaltung, die Lust auf weitere 10 Jahre dieses Erfolgsprojektes macht!